Aufschieberitis Workshop

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Schluß mit der Aufschieberitis: Das Buch “Von der Kunst, einfach anzufangen” liefert Ihnen wirksame Strategien sowie Tipps und Tricks, die Sie sofort anwenden können und die jeden Tag helfen.

Aufschieberitis Buch

Von der Kunst, einfach anzufangen.

Die Aufschieberitis ist eine Krankheit, die wohl jedem zu schaffen macht. Woran liegt es, dass der erste Schritt der schwerste ist und wir manchmal absurd lange brauchen, um uns endlich mit einer Aufgabe zu beschäftigen? Im Aufschieberitis Workshop bzw. im Coaching gehen wir diesen Fragen nach und schauen uns an, was nachhaltig gegen Prokrastination hilft. So machen wir die Aufschieberitis endlich unschädlich. Hier einige Zusammenhänge für den Einstieg.
Dumm für uns: Unsere Gegenspielerin ist genauso intelligent wie wir selbst. Die Aufschieberitis kennt unsere Schwächen und nutzt sie hemmungslos aus. Im Wesentlichen geht es immer darum, etwas jetzt nicht zu tun. „Das neue Projekt starten? Na klar, auf jeden Fall!“, sagt die Aufschieberitis zu uns. „Fang am besten gleich morgen damit an. Aber jetzt nicht. Jetzt passt es gerade nicht. Jetzt musst du dringend mal wieder Facebook checken.“ Die Aufschieberitis ist eine Meisterin darin, uns um den Finger zu wickeln. Sie tut so, als würde sie unsere guten Vorsätze unterstützen und verspricht uns alles. Nur, damit wir jetzt nicht damit anfangen. Später gern. Aber jetzt nicht.

Das Prinzip der Aufschieberitis: Sie stimmt uns grundsätzlich zu, hindert uns aber einfallsreich daran, etwas jetzt zu tun. Später gern. Aber nicht jetzt.

Der erste Schritt gegen die Aufschieberitis

Deshalb ist der erste Schritt, gegen die Aufschieberitis anzukommen, sich bewusst zu machen, dass sie überhaupt da ist. Nur, wenn wir uns selbst beobachtet und unser Handeln reflektieren, können wir unser dunkles Spiegelbild erkennen und enttarnen. Wir müssen uns bewusst machen, dass wir gerade dabei sind, uns von einer mysteriösen, inneren Macht manipulieren und ein Bein stellen zu lassen. Von einer Macht, die uns daran hindert, unser volles Potential zu entfalten.

Wer sich so einem geschickten Gegner gegenübersieht, muss vorbereitet sein. Die Aufschieberitis hat auf alles eine Antwort. Um überhaupt eine Chance gegen sie zu haben, müssen Sie zunächst eine zentrale Frage klären: Warum wollen Sie jetzt aktiv werden? Was ist Ihre Motivation? Sie brauchen eine Mohrrübe vor der Nase. Denn wer keinen Grund hat, sich zu bewegen, wird es auch nicht tun.

Denken Sie an das tolle Ergebnis – nicht an den steinigen Weg dorthin.

Damit ergibt sich auch schon eine erste Hilfestellung: Konzentrieren Sie sich auf das schöne Ergebnis Ihres Projekts – und nicht auf den schwierigen Weg dorthin. Malen Sie sich aus, wie großartig es sein wird, das Vorhaben erfolgreich umgesetzt zu haben. Fragen Sie sich, was dann Tolles passieren könnte. Entwickeln Sie ein brennendes Verlangen danach und entwerfen Sie schriftlich einen konkreten Plan für die Umsetzung.

Der Rettungsanker gegen Prokrastination: ein Plan.

Sobald die Aufschieberitis sich meldet (und das wird sie garantiert): Werfen Sie einen Blick auf Ihren Plan. Menschen kann man bequatschen, einen Plan nicht. Den kann man höchstens vergessen. Deshalb ist es ratsam, sich den Plan regelmäßig anzuschauen. Der Plan ist ähnlich wichtig wie eine Landkarte bei einer Wanderung. Ohne kann man schnell vom Weg abkommen.

Keine Sorge: Die Aufschieberitis ist heilbar. Zum Glück gibt es viele Techniken und Tricks, die funktionieren. Ein besonders wirksamer Unterstützer ist die Freude. Schon bei Mary Poppins heißt es: „Alles klappt noch mal so gut, wenn man es gerne tut“. Betrachten Sie Ihr Projekt von allen Seiten und versuchen Sie, ihm etwas Positives abzugewinnen. Freude ist der Motor, der uns zu Höchstleistungen antreibt.

Ein wahrer Motivationsboost ist es, seine Freude daraus zu schöpfen, anderen mit dem Projekt zu helfen. Tun Sie es nicht nur für sich selbst, tun Sie es auch für andere. Ein Erfolg, den Sie einfahren, kann zum Beispiel auch ein gutes Licht auf das ganze Team werfen oder das gesamte Unternehmen stolz machen.

Tipps und Tricks, um einfach anzufangen

Sie können beim besten Willen nichts an Ihrem Projekt finden, das etwas Freude verspricht? Sie sind überwältigt von der großen Aufgabe und wie gelähmt? Kein Problem, zerlegen Sie das Projekt in kleine Häppchen und helfen Sie sich mit einer Fortschrittsanzeige, einem Belohnungssystem und einem Trick.

Studentin Anna zum Beispiel muss sich innerhalb von 10 Tagen durch ein zähes 300-Seiten-Fachbuch kämpfen. Der klassische Weg wäre, die 300 Seiten auf 10 Tage aufzuteilen. Anna jedoch plant für den ersten Tag nichts ein. Keine einzige Seite. Sie gibt sich offiziell frei. Nun kann sie sich völlig entspannt einen Vorsprung herausarbeiten. Es fühlt sich gut an, schon zu Beginn weiter zu sein, als eigentlich geplant ist. Zusätzlich kann sich Anna motivieren, indem sie sich alle 5 Seiten ein Stück Schokolade gönnt (oder für Gesundheitsbewusste: jede Seite eine Traube). Den gesamten Weg hat Anna visualisiert, indem sie alle Seitenzahlen auf einen Zettel notiert hat (Fortschrittsanzeige). Auf diesem Plan hakt sie jede einzelne Seite genüsslich ab. Schon bald setzt ein psychologischer Effekt ein: Es macht Spaß, den Vorsprung immer weiter auszubauen. So ist Anna am Ende womöglich schon nach sieben Tagen fertig – und das ganz ohne sich gequält zu haben.

Freelance Copywriter in Berlin

Philipp Barth verrät Ihnen in seinem Aufschieberits Workshop, wie Sie der Prokrastination den Garaus machen können. Langfristig und nachhaltig. Auf diese Weise schaffen Sie mehr von dem, was Sie sich vorgenommen haben. Sie sind effizienter und was am wichtigsten ist: zufriedener. Philipp Barth hat ein Buch über das Thema geschrieben und gibt sein Wissen im Rahmen von Workshops und Einzelcoachings weiter. Mehr über den Referenten.

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Aufschieberitis Buch
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Man kann Dinge aufschieben, aufschieben, aufschieben, aufschieben, aufschieben und aufschieben.
Oder sie einfach umsetzen.

AUFSCHIEBERITIS WORKSHOP

Zentrale Fragen, um die es beim Storytelling Workshop geht:
  • Warum schieben wir Dinge auf?
  • Was ist die Aufschieberitis und was steckt aus wissenschaftlicher Sicht dahinter?
  • Wie bekommen wir die Aufschieberitis in den Griff?
  • Welche Strategien wirken wirklich gegen die Prokrastination?
  • Welche Tipps und Tricks machen uns das Leben leichter?
  • Wie schaffen wir es, jeden Tag einfach anzufangen?

Das bringt Ihnen der Aufschieberitis Workshop bzw. das Einzelcoaching

  • Mehr Motivation
  • Mehr Effizienz
  • Mehr Gesagt-Getan-Erfolge
  • Mehr Zufriedenheit mit sich selbst
  • Sie bekommen ein klares Verständnis davon, wie die Logik der Aufschieberitis funktioniert und was Sie dagegen tun können.
  • Praktische Tipps & Tricks, die Sie sofort anwenden können und die Ihnen jeden Tag helfen
  • Individuelles, ausführliches Feedback für jeden Teilnehmer
  • Persönliches Teilnehmerzertifikat

Praxisnah, involvierend und unterhaltsam.

Schlafen können Sie woanders. Anschauliche Beispiele und einprägsame Übungen sorgen dafür, dass der Aufschieberitis Workshop Spaß macht und kurzweilig ist.

Eckpunkte des Workshops bzw. des Coachings

Zielgruppe: Alle, die endlich wirksam gegen die Aufschieberitis vorgehen wollen. Unternehmen, die Ihre Mitarbeiter weiterbilden möchten sowie Einzelpersonen.
Ort und Termin: flexibel nach Vereinbarung
Dauer: 1 Tag
Kosten: Gerne erstelle ich Ihnen ein individuelles Angebot.
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Hier können Sie das Buch “Von der Kunst, einfach anzufangen” bestellen.

Wie Routinen beim Anfangen helfen

Ebenfalls hilfreich ist es, sich morgens Routinen anzugewöhnen, um ganz automatisch in einen Flow zu kommen. Eine Routine ist wie eine Straße ohne Abzweigungen. Sie müssen ihr nur folgen und kommen so automatisch ans Ziel. 9 Uhr, Kaffee auf den Tisch, Handy aus, Rechner an – los geht’s!

Oft scheitert das daran, dass man keinen Anfang findet oder Angst hat, den Anforderungen nicht gerecht werden zu können. Die Aufschieberitis flüstert uns dann zu: „Ach, das machst du später, jetzt erstmal Mails checken.“ Hier hilft die Strategie des schwachen Anfangs. Der Trick: Fangen Sie hemmungslos schlecht an. Die Qualität ist in den ersten 10, 15 Minuten egal. Es geht nur darum, loszulegen.  Fangen Sie irgendwie an und steigern Sie sich dann allmählich.

Der Kern von einfach anfangen ist einfach anfangen. Nicht zu viel denken, nicht zu viel aufhalten, sondern einfach loslegen. „Just do it“, wie Nike so schön sagt. Klingt einfach, ist es aber nicht. Denn sich zu fokussieren bedeutet, seine Aufmerksamkeit dauerhaft auf ein Thema auszurichten. In einer Welt, in der ein schillerndes Unterhaltungsuniversum über das Handy immer in greifbarer Nähe ist, fällt das zunehmend schwer. Also: Handy weg, E-Mail-Programm aus und auch andere Ablenkungen reduzieren.

Die Aufschieberitis jedoch gibt sich nie geschlagen. Selbst dann nicht, wenn sie gut unterwegs sind, lauert sie auf ihre Chance. Hier ein Trick, den Marathonläufer erfunden haben: Setzen Sie sich ein Miniziel und sagen Sie: Okay, nur noch bis zum Miniziel. Haben Sie das Ziel erreicht, sagen Sie: Okay, nur noch bis zum nächsten Miniziel. Und so weiter. Bis Sie Ihr Pensum erreicht haben.

Und noch eine letzte Strategie: die 60-Minuten-Lösung. Machen Sie es sich zur Regel, noch am gleichen Tag, an dem ein neues Projekt auf Ihrem Tisch landet, darauf 60 Minuten Vollgas zu geben. Sie werden erstaunt sein, wieviel man in einer einzigen Stunde voller Konzentration erreichen kann. Außerdem haben Sie dann den ersten Schritt schon geschafft. Und der ist bekanntlich am schwersten.